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<pre>Quoten Stand vom 24.8.2018, 11:11 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Schließlich geht es in der Bundesliga nun darum, mit den aktuell drei Zähler entfernten Startplätzen für die Königsklasse weiterhin auf Tuchfühlung zu bleiben. Dabei sollte aus Sicht der Wettanbieter allerdings nichts schiefgehen.  <p>  Während Bauer somit nur den Saisonausklang verpasst, dürften den BVB die Nachwehen des vergangenen Wochenendes bis weit in die kommende Spielzeit hinein beschäftigen: Nach einem Bruch des Sprunggelenks ist wohl frühestens im September wieder mit Julian Weigl zu rechnen. <p> Im Gegensatz zu Darmstadt ist die magere Offensiv-Ausbeute bei den Kölner aber höchstens ärgerlich, nicht jedoch existenzgefährdend. <p>  Video: Die Stimmen der Leverkusener nach der Auftakt-Niederlage beim FC Bayern. (Quelle: Youtube/BayerTV)  </pre>


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<pre>Die Jahre zuvor gelang den Hauptstädtern aber nur ein Sieg in den vorherigen zwölf Liga-Spielen, zudem blieben sie sechs Partien in Folge in Leverkusen sieglos.  <p> Nach Adam Riese ergibt das einen beängstigenden Schnitt von 2,2 „Einschlägen“ pro Spiel. Allein in den jüngsten drei Bundesligaduellen musste Dortmunds formschwacher Keeper Roman Bürki neun (!) Mal hinter sich greifen – so oft wie zuletzt Roman Weidenfeller in der Seuchen-Saison 2014/15 innerhalb eines derart kurzen Zeitraumes.  <p>  Wettquoten, Tipp & Prognose für Borussia Dortmund – FC Nürnberg âž” Bundesliga, Mittwoch, 26.09.2018 um 20:30 Uhr <p> Wer beim VfB Stuttgart darauf gehofft hat, dass sich mit der Entlassung von Tayfun Korkut und der Verpflichtung von Markus Weinzierl ein positiver Trainereffekt einstellt, würde sehr unsanft auf den Boden der Realität befördert. <p>  Video: Leon Bailey lieferte beim 4:1-Auswärtssieg der Leverkusener in Hoffenheim neuerlich eine herausragende Leistung ab. Dieses Video zeigt die Fähigkeiten des Jamaikaners.  </pre> 


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<pre> Der Blick auf die stabilen Verhältnisse lässt es da nur als umso unverständlicher erscheinen, dass sich der Verein kurz vor den Weihnachtsferien dennoch von Dirk Schuster trennte, zumal die Begründung dieses drastischen Schrittes verdammt fadenscheinige Züge trug.  <p> Dass der zwischenzeitlich böse abgestürzte Klub noch immer eine enorme Strahlkraft besitzt, lässt sich unter anderem den regen Transfer-Aktivitäten der vergangenen Tage und Wochen entnehmen.  <p>  Gegen den kommenden Gegner Hannover 96 erwarten sich nun viele einen etwas offensiveren Auftritt der Oberfranken und hoffen auf den ersten Saisonsieg. Statistisch gesehen ist ein solcher jedoch nur sehr unwahrscheinlich. <p>  Union Berlin ist seit fünf Pflichtspielen sieglos (2U, 3N) und die Chancen sind hoch, dass das weiter so bleibt. Denn gegen einen amtierenden Meister, der in allen Fällen aber Bayern München hieß, haben die Eisernen noch kein Bundesligaspiel gewonnen (3U, 7N). Mit zudem nur neun Toren stellen die Köpenicker die zweitschwächste Offensive aller 18 Klubs. <p>  Dabei muss den Verantwortlichen vor allem ob der gezeigten Leistungen der Schreck in sämtliche Glieder fahren. Gegen Gladbach, Wolfsburg und die Bayern hatte das Team jeweils deutliche Abreibungen kassiert.  </pre>


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<pre> Bislang ist schließlich festzustellen, dass die schon zuvor zu beobachtende Prioritätensetzung auf die Bundesliga nicht die erhofften Früchte getragen hat. Zwischen Baum und Borke steckend, erscheint es völlig offen, wohin die Reise der Blau-Weißen in den kommenden Monaten gehen wird.  <p> Nach dem Seitenwechsel drückte Hannover weiter auf den Ausgleich, doch öffnete so Räume für die Leipziger, die sogar das 3:1 erzielten. Trotz zahlreicher guter Chancen sollten die Niedersachsen nur noch auf 2:3 stellen können. Mehrere Tormöglichkeiten wurden von Torhüter Gulacsi vereitelt.   <p> Dabei helfen soll nicht zuletzt das formstarke Dreigespann, bestehend aus Mehmedi, Weghorst und Ginczek, das mit insgesamt 12 Treffern für mehr als die Hälfte aller Wolfsburger Ligatore (20) verantwortlich zeichnet. <p>  Immerhin war der Rückschlag an der Spree im Wesentlichen auch zwei frisch in die Startelf rotierten Kräften anzulasten: So hatte der ins Abwehrzentrum beorderte Matthias Ginter gleich bei beiden Berliner Treffern entscheidend seine Füße im Spiel.  <p> Im letzten Heimspiel der ansonsten eher verkorksten Saison hat Stuttgart nur noch ein Ziel: Einen Sieg! Denn der letzte Heimdreier in einem Bundesligaspiel datiert vom 18. Januar. Die letzten sechs BL-Partien im heimischen Stadion hat der VfB allesamt verloren. Bei fünf dieser letzten sechs Heimpleiten gab es mindestens zwei Gegentore und immer einen Gegentreffer in der Schlussviertelstunde.  </pre>


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<pre> Während die Elf von Peter Stöger über weite Teile des Spiels die Mannschaft mit den besseren Chancen war, entschied ein irregulärer Treffer das Spiel. Das entscheidende Tor wurde von Leon Andreasen nämlich mit dem Unterarm erzielt.  <p> Tatsächlich hatten die „Wölfe“ deutlich mehr Spielanteile und wirkten optisch überlegen. Die Tore machten aber die Fuggerstädter, denen zwei gefährliche Angriffe genügten, um das Spiel zu entscheiden und den Wolfsburgern die fünfte (!) Niederlage innerhalb der letzten acht Pflichtspiele zuzufügen.  <p>  Das gelang zuletzt am 9. Spieltag der Saison 2012/1Damals gab es einen 2:1-Sieg. <p>  Auch der Trip in den Norden hatte dem Tabellenführer lediglich ein statistisches Highlight zu bieten: Im Weserstadion fuhren die Bayern zwar bereits den sage und schreibe 1Sieg in Folge gegen Werder ein; selten einmal hatte man sich im Verlauf dieser Serie aber derart abgequält.  <p> Auch das in der Europa League verbuchte 3:2 gegen Atalanta Bergamo bekam beileibe nicht die vorab erhoffte Dominanz zu sehen, zumal auch hier erst ein Last-Minute-Treffer für den Sieg sorgen musste.  </pre>


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